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AktuellesPresseartikel Mit freundlicher Genehmigung des Isar-Loisachboten können wir Ihnen auf dieser Seite aktuelle Artikel aus dem Online-Portal des Münchner Merkur (MM) anbieten. Weitere interessante Artikel finden Sie auch auf den Internetseiten des MM unter:
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Wir haben für Sie bislang 94 Zeitungsartikel über Degerndorf und die Gemeinde Münsing ausgesucht.
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16.05.2011
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Traktor plötzlich in Flammen: 10.000 Euro Schaden
Münsing - Rätselhafter Unfall zwischen Degerndorf und Achmühle: Am Samstagnachmittag ist dort ein Traktor völlig ausgebrannt. Wie es zu dem Feuer kam,..
Traktor plötzlich in Flammen: 10.000 Euro Schaden (ausblenden)
Traktor plötzlich in Flammen: 10.000 Euro Schaden
erschienen am 16.05.2011 von (c) Münchner Merkur
Münsing - Rätselhafter Unfall zwischen Degerndorf und Achmühle: Am Samstagnachmittag ist dort ein Traktor völlig ausgebrannt. Wie es zu dem Feuer kam, ist noch nicht geklärt.
Nach Polizeianganben fuhr der 28-jährige Fahrer mit dem Traktor und einem angehängtem Güllefass auf der Kreisstrasse 17 von Achmühle in Richtung Degerndorf. Kurz nach der Abzweigung auf die Verbindungsstrasse fing der Traktor aus unerklärlichen Gründen Feuer und brannte völlig aus. Der Anhänger wurde nicht beschädigt. Verletzt wurde laut Polizei niemand.
Die Feuerwehren Eurasburg, Degerndorf, Wolfratshausen und Münsing löschten den Brand ab. Der entstandene Sachschaden beträgt rund 10.000 Euro.
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09.05.2011
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Münsinger Gewerbeschau im Rückblick
Münsing - Die erste Münsinger Gewerbeschau war für Organisator Sebastian Graf eine „super Sache“. Rund 2500 Besucher besichtigten am Wochenende die Be..
Münsinger Gewerbeschau im Rückblick (ausblenden)
Münsinger Gewerbeschau im Rückblick
erschienen am 09.05.2011 von Tanja Lühr
Münsing - Die erste Münsinger Gewerbeschau war für Organisator Sebastian Graf eine „super Sache“. Rund 2500 Besucher besichtigten am Wochenende die Betriebe am Schlichtfeld.
Mit dem linken Arm in der Schlinge begrüßte der Münsinger Wirtschaftsreferent Sebastian Graf am Samstag die Ehrengäste: den CSU-Landtagsabgeordneten Martin Bachhuber, Bürgermeister Michael Grasl, die Geistlichen Martin Kirchbichler und Gundula Berner sowie einen Großteil der Gemeinderatsmitglieder. Ausgerechnet in der heißen Schlussphase der Vorbereitungen war der Initiator der Gewerbeschau mit dem Motorrad gestürzt und hatte sich böse verletzt.
Alle haben sie sich eingebracht. Sie haben gebacken, Eis selber gemacht, Prosecco und Aperol für ihre Gäste kühl gestellt und sich etwas für die Kinder einfallen lassen. „Es geht ums Zusammensein und ums Menschlichsein“, stellte Pfarrerin Gundula Berner bei der Eröffnung fest.
In dem vor zehn Jahren gegründeten Gewerbepark findet man eine große Auswahl an Branchen. Der Schreiner Georg Huber baut nicht nur maßgefertigte Küchen aus Holz, er kennt sich auch mit den Geräten darin aus. In seiner Kochvorführung präsentierte er einen neuartigen Pizzastein, auf dem sich knusprig-dünner Teig wie beim Italiener backen lässt. Alles „vom Nudelholz bis zum Treppengeländer“ fertigen die Mitarbeiter der Schreinerei Leinbach. Über die Wirkung von Farben im Wohnbereich informierte der Maler Stefan Pixner. Wer zunehmen will, sollte dem ausgebildeten Farbpsychologen zufolge sein Esszimmer grün und orange einrichten. Das regt die Speichelproduktion an. Violett dagegen bremst den Appetit.
Auch die Beleuchtung hat Einfluss auf unser Wohlbefinden. Günter Klügl von der Firma Humane Elektrotechnik demonstrierte dies eindrucksvoll, indem er in einem geschlossenen Raum abwechselnd Tageslicht und warmes Abendlicht zeitgesteuert vorführte. Wem dies ein wenig esoterisch anmutete, der schaute sich nach Handfesterem um - nach einem schicken Mazda MX 5 vom Autohaus Graf zum Beispiel. Die Cabrios seien im Sommer natürlich der Renner, berichtete Sebastian Graf.
Zimmerer Robert Lechner zeigte neue Wege beim Holzhaus-Bau auf. Bei Johannes Sebald konnten Schwindelfreie von Drehleitern aus einen Blick übers Gewerbegebiet werfen. Sebald vermietet seine Arbeitsbühnen unter anderem für die Verlegung von Solarplatten auf Hausdächern. Rund um Solarenregie, Pellets- und Hackschnitzelheizungen informierte die Firma Ermisch. Die Energiewende Münsing war mit einem Stand vertreten, es gab einen Elektrofahrrad-Verleih und sogar beim Hubschrauber, der seine Runden über dem Starnberger See drehte und die Attraktion bei Jung und Alt war, hatte man laut Graf ein Sprit sparendes Modell gewählt. (tal)
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29.04.2011
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Renovierung der Münsinger Kirche verschoben
Münsing - Die Münsinger warten seit zehn Jahren auf die Renovierung der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt. "Ein Trauerspiel", sagt Pfarrer Martin Kirchbic..
Renovierung der Münsinger Kirche verschoben (ausblenden)
Renovierung der Münsinger Kirche verschoben
erschienen am 29.04.2011 von (cb)
Münsing - Die Münsinger warten seit zehn Jahren auf die Renovierung der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt. "Ein Trauerspiel", sagt Pfarrer Martin Kirchbichler.
Eine paar Quadratmeter Musterfläche an der Kirchendecke lassen die Gläubigen in Münsing hoffen.
2010 sollte es losgehen. Dann kam die Hiobsbotschaft: Die Renovierung der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt werde bis 2013 zurückgestellt, verkündete das Ordinariat - und zog sich damit den Ärger der Münsinger Bürger, des Pfarrgemeinderats und der Geistlichkeit zu. „Es ist ein Trauerspiel, wie sich das hinzieht“, sagt Pfarrer Martin Kirchbichler. Seit 2001 wartet die Pfarrei darauf, dass ihr Gotteshaus saniert wird. Immer sonntags, beim Gottesdienst, werden die Gläubigen daran erinnert, wie es einmal aussehen könnte: Ein Rechteck an der Decke erstrahlt bereits in sattem Rot, Gelb und Grün. Ein paar Quadratmeter Musterfläche, die die Gemeinde hoffen lassen.
Die erneute Aufschiebung der Renovierungsarbeiten erklärt der Pfarrer sich mit einem Fehler des Ordinariats. „Die haben geglaubt, dass wir bisher ausschließlich für die Orgel gesammelt haben. Demnach hatten wir keine Eigenmittel für die Renovierung zur Verfügung, was natürlich ein Irrtum ist.“ In einem offenen Brief an das Ordinariat machte die Pfarrei Münsing auf das Missverständnis mit den Geldern aufmerksam. Nun soll das Projekt im Herbst vom Vergabeausschuss neu behandelt werden. Von Seiten des Ordinariats heißt es: „Pfarrei und Erzdiözese sind gerade in Abstimmung, was genau gemacht werden muss. Vorraussichtlich steht eine komplette Innen-Instandsetzung an.“ Pfarrer Kirchbichler rechnet „frühestens 2012“ mit dem Startschuss.
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23.04.2011
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Weitere Flächennutzungspläne
Münsing - Es ist schon seit längerem der Wunsch von Bürgermeister Michael Grasl. Nun geht er in Erfüllung.
Ein lang gehegter Wunsch des Bürgermeist..
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Weitere Flächennutzungspläne
erschienen am 23.04.2011 von Tanja Lühr
Münsing - Es ist schon seit längerem der Wunsch von Bürgermeister Michael Grasl. Nun geht er in Erfüllung.
Ein lang gehegter Wunsch des Bürgermeisters wird wahr: Münsing bekommt einen Rahmenplan. Intern hat der Gemeinderat nun beschlossen, den Planungsverband Äußerer Wirtschaftsraum München damit zu beauftragen.
Wie Bauamtsleiter Stephan Lanzinger mitteilt, sollen die laut Flächennutzungsplan bebaubaren Flächen im Ortskern und am Ortsrand ausgewertet werden. Man wolle grob festsetzen, wo weitere Ansiedlungen möglich sind, wo verdichtet werden kann, wo eventuell ein Einheimischenmodell entstehen könnte. „Der Plan wird weit weniger umfangreich als der für das Seeufer ausfallen“, sagt Lanzinger. Auch für den Nord-Westen des Münsinger Ortsteils Degerndorf wird Birgit Kastrup vom Planungsverband München einen Rahmenplan erstellen.
Das Gebiet an der Angerbreite ist als Wohngebiet ausgewiesen. Im Anschluss wäre Platz für weitere Gewerbeansiedlungen vorhanden. Beide Pläne werden die Gemeinde laut Lanzinger insgesamt zwischen 5000 und 10 000 Euro kosten. ( tal)
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20.04.2011
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Streit um Schiffsname (2)
Münsing - Der Landtagsabgeordnete der Freien Wähler aus Oberammergau, Florian Streibl, macht sich für eine "MS Münsing" stark. Die Abstimmung über den..
Streit um Schiffsname (2) (ausblenden)
Streit um Schiffsname (2)
erschienen am 20.04.2011 von (cce)
Münsing - Der Landtagsabgeordnete der Freien Wähler aus Oberammergau, Florian Streibl, macht sich für eine "MS Münsing" stark. Die Abstimmung über den Namen beim BR sei "keineswegs gerecht".
Münsings Bürgermeister Michael Grasl findet das Vorgehen der Bayerischen Seenschifffahrt „ein wenig seltsam“, der Landtagsabgeordnete Florian Streibl (Freie Wähler zeigt „wenig Verständnis“ für Finanzminister Georg Fahrenschon. Der Auslöser der Kritik: Das neue Schiff, das ab 2012 über den Starnberger See fahren soll, wird „MS Seeshaupt“, „MS Tutzing“ oder „MS Possenhofen“ heißen. „Die Gemeinde Münsing wird bei der Namensgebung nicht berücksichtigt“, moniert Streibl. „Schiffe-Schorsch muss bei der Namensgebung zurückrudern“, hat der Oberammergauer eine griffige Schlagzeile für die Presse vorformuliert.
Münsing sei rein flächenmäßig ein bedeutender Anrainer des Starnberger Sees und repräsentiere den Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen im Kreis der Starnberger-See-Gemeinden, argumentiert der Landespolitiker und betont: „Schon in der Vergangenheit war die Gemeinde bei Schiffstaufen nicht ausgewählt worden.“ Mit dem Namen „MS Münsing“ beziehungsweise „MS Ambach“ oder „MS Ammerland“( (wie von Bürgermeister Grasl angeregt) auf dem Schiffsrumpf würde die Tourismusregion am Ostufer des Starnberger Sees laut Streibl eine größere Bedeutung erlangen. Sein Fazit: „Die schein-demokratische Abstimmung über den Schiffsnamen im Bayerischen Fernsehen mag dem Minister die größtmögliche mediale Aufmerksamkeit bringen, transparent und gerecht ist sie aber keineswegs.“ . Als „Bayerns oberster Glücksspielmonopolist“ sollte Fahrenschon „in dieser Frage nicht Lotterie spielen, sondern die begründeten Interessen der Anliegergemeinden im Allgemeinen und von Münsing im Besonderen berücksichtigen“. Streibl: „Ich hoffe, dass im nächsten Jahr die ,Münsing‘ als neues Schiff auf dem Starnberger See in See sticht.“
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19.04.2011
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Streit um Schiffsname
Münsing - Münsings Bürgermeister Michael Grasl ist dafür, das Nachfolgermodell der "MS Seeshaupt" unter gleichem Namen über den Starnberger See fahren..
Streit um Schiffsname (ausblenden)
Streit um Schiffsname
erschienen am 19.04.2011 von Tanja Lühr
Münsing - Münsings Bürgermeister Michael Grasl ist dafür, das Nachfolgermodell der "MS Seeshaupt" unter gleichem Namen über den Starnberger See fahren zu lassen. Eine "MS Ammerland" wäre ihm natürlich noch lieber.
Bürgermeister Michael Grasl zeigt sich solidarisch mit seinem Amtskollegen Michael Bernwieser aus Seeshaupt. Die zwei wollen, dass auch künftig eine „MS Seeshaupt“ den südlichen Teil des Starnberger Sees vertritt. Wie berichtet, rangiert die Bayerische Seenschifffahrt die 56 Jahre alte „Seeshaupt“ aus und baut bis Frühjahr 2012 ein Nachfolgermodell. Für den neuen 6,5 Millionen Euro teuren Luxusdampfer stehen drei Namensvorschläge im Raum: Seeshaupt, Tutzing und Possenhofen. Die drei Bürgermeister warben am Montagabend im Bayerischen Fernsehens für ihre jeweilige Gemeinde als Namenspatronin. Rainer Schnitzler (Pöcking) führte das Sissi-Museum in Possenhofen ins Feld, Gernot Abendt (Tutzing) die Akademie. Bernwieser sieht dagegen keinen Grund für eine Namensänderung. Seeshaupt sei ein prominenter Ort genau an der Südspitze des Sees. Entscheiden sollen die Bayern.
Der BR ruft dazu auf, im Internet (www.abendschau.de) über den künftigen Schiffsnamen abzustimmen. Wo er sein Kreuz machen wird, weiß Grasl: „Die ,Seeshaupt‘ war das Flaggschiff am Starnberger See.“ Gebe es ein Schiff dieses Namens nicht mehr, wäre der obere Teil des Sees unterrepräsentiert. Im Übrigen findet er das Vorgehen der Schifffahrtsgesellschaft „ein bisschen seltsam“. Man hätte ja auch Münsing an dem Wettbewerb beteiligen können. Grasl: „Wir haben zwei Dampferstege, ein Schloss und eine Reihe schöner Baudenkmäler“. Doch eine „MS Ammerland“ oder „MS Ambach“ stehen nicht zur Debatte.
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25.03.2011
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Telefonmast umgefahren
Münsing - Zu Bruch ging Donnerstagvormittag ein hölzerner Telefonmasten in der Degerndorfer Angerbreite.
Wie die Wolfratshauser Polizei meldet, bef..
Telefonmast umgefahren (ausblenden)
Telefonmast umgefahren
erschienen am 25.03.2011 von (vu)
Münsing - Zu Bruch ging Donnerstagvormittag ein hölzerner Telefonmasten in der Degerndorfer Angerbreite.
Wie die Wolfratshauser Polizei meldet, befuhr eine 21-jährige Eurasburgerin gegen 11 Uhr Degerndorf. In einer leichten Linkskurve verlor sie aus Unachtsamkeit bei der Angerbreite die Kontrolle über ihren Wagen und kam von der Fahrbahn ab. Dabei prallte sie frontal gegen einen Telefonmasten, der durch die Wucht des Aufpralls umknickte. Die Telefonleitung selbst wurde nach Auskunft der Polizei nicht beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 3500 Euro. Die junge Eurasburgerin verletzte sich bei dem Unfall nicht.
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23.03.2011
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Degerndorfer gegen Bebauungsplan
Degerndorf - Mit dem Bebauungsplan für Degerndorf sind eine ganze Menge Dorfbewohner nicht einverstanden. Ein Dutzend von ihnen haben während der Ausl..
Degerndorfer gegen Bebauungsplan (ausblenden)
Degerndorfer gegen Bebauungsplan
erschienen am 23.03.2011 von Tanja Lühr
Degerndorf - Mit dem Bebauungsplan für Degerndorf sind eine ganze Menge Dorfbewohner nicht einverstanden. Ein Dutzend von ihnen haben während der Auslegung Einwände vorgebracht.
Vor allem die von der Gemeinde auf 130 Quadratmeter festgesetzte Grundfläche für Wohnhäuser halten die Grundstücksbesitzer, die gerne bauen würden, für zu gering. Auf größeren Flächen sollten auch größere Häuser gebaut werden dürfen, argumentieren sie.
Die Gemeinderäte, die die Stellungnahmen in ihrer Sitzung am Dienstag behandelten, vertraten teilweise dieselbe Ansicht. „Was will man als Familie mit drei Kindern mit 130 Quadratmetern? Großzügige Grundstücke vertragen doch leicht mehr“, sagte Sebastian Graf. Josef Leis und Professor Dr. Matthias Richter-Turtur schlossen sich Graf an.
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16.03.2011
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Stadlbrand in Münsing: Kinder spielten mit Feuer
Münsing - Komplett ausgebrannt ist am Dienstagnachmittag ein Lagerschuppen an der Lothgasse im Münsinger Ortskern. Jetzt ist auch die Ursache geklärt:..
Stadlbrand in Münsing: Kinder spielten mit Feuer (ausblenden)
Stadlbrand in Münsing: Kinder spielten mit Feuer
erschienen am 16.03.2011
Münsing - Komplett ausgebrannt ist am Dienstagnachmittag ein Lagerschuppen an der Lothgasse im Münsinger Ortskern. Jetzt ist auch die Ursache geklärt:
Als die Münsinger Feuerwehr am Dienstag kurz vor 15 Uhr eintrifft, brennt der Holzstadel, der zu eine Bauernhof gehört, bereits lichterloh. Die Flammen drohen auf die umliegenden Wohngebäude überzugreifen. Um sie vor der Hitze zu schützen, benetzen die Feuerwehrler die Häuser mit Wasser, gleichzeitig löschen sie den zwölf mal 20 Meter großen Schuppen. Über 100 Einsatzkräfte der Feuerwehren Münsing, Dorfen, Ammerland, Holzhausen, Degerndorf, Wolfratshausen und Gelting sowie Polizei und Rettungsdienst sind angerückt. Doch an einem Gebäude fangen die Schneefangstangen zu brennen an, an einem anderen zerspringen Fensterscheiben, berichtet Kreisbrandmeister Josef Limm. „Auch die Türen einer Trafostation sind geschmolzen.“
Am Tag danach ist die Ursache für den Brand klar: Zwei Kinder (5 Jahre) hatten - so die Polizei - hatten in dem Stadel Heu angezündet. Durch die Rauchentwicklung wurde der Landwirt auf das Feuer aufmerksam. Es gelang ihm noch die beiden Kinder aus der bereits verrauchten Scheune nach draußen zu führen, eigene Löschversuche scheiterten aber an den schnell um sich greifenden Flammen.
Der Stadel mit einem Photovoltaikanlage auf dem Dach brannte mitsamt eingelagertem Heu, Stroh und einer landwirtschaftlichen Maschine komplett nieder. Durch Funkenflug entzündeten sich zudem Fassadenteile an dem nebenstehenden Bauernhof.
Der Sachschaden am Brandobjekt und den umliegenden Häusern wird auf ca. 250.000 Euro geschätzt.
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24.02.2011
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DSL: Schützenhilfe aus Tutzing
Münsing - Im Bemühen um eine schnellere DSL-Leitung für Degerndorf, Ambach und St. Heinrich erhält Münsing jetzt Schützenhilfe aus Tutzing.
Die See..
DSL: Schützenhilfe aus Tutzing (ausblenden)
DSL: Schützenhilfe aus Tutzing
erschienen am 24.02.2011 von Tanja Lühr
Münsing - Im Bemühen um eine schnellere DSL-Leitung für Degerndorf, Ambach und St. Heinrich erhält Münsing jetzt Schützenhilfe aus Tutzing.
Die Seegemeinde am gegenüberliegenden Westufer hat sich nach Auskunft von Bürgermeister Michael Grasl bereit erklärt, einen Richtfunk-Sendemasten auf ihrem Rathausdach anzubringen.
Der Mast schickt ein stark gebündeltes, punktgenaues Signal über den See nach Münsing. Es wird von Antennen auf drei höher gelegenen Punkten in den drei Orten empfangen und mittels konventioneller Kabel in die Haushalte weitergeleitet. Richt- oder Hybridfunk heißt diese Technik, für die sich der Gemeinderat nach langen Überlegungen und auf Wunsch der Bevölkerung Ende vergangenen Jahres entschieden hatte.
„Wir freuen uns über die Hilfe aus Tutzing. Damit können wir heuer die lang ersehnte, bessere Internetversorgung für unsere Ortsteile herstellen“, sagt Grasl. Ein Anbieter, die Firma DSL mobil, ist bereits gefunden. Sie verspricht Geschwindigkeiten von 16 Megabit pro Sekunde. Das entspricht ungefähr dem Standard in Geretsried und Wolfratshausen.
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